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Das STOWA Design.

Inspiration & Umsetzung.

Seit einigen Jahren arbeiten Jörg Schauer und Hartmut Esslinger − Designer und Gründer von frog design und selbst Uhrensammler − zusammen, um die klassischen STOWA-Designs mit dem Heute und Morgen zu verbinden: originell, hochwertig und ästhetisch, entsprechend Esslingers Leitsatz form follows emotion. Das Design der Antea back to bauhaus interpretiert die Geschichte neu und sowohl die architektonisch wirkende rana als auch die am Computer entworfene bionische DIN Flieger beweisen, dass STOWA nicht in die Retro-Falle tritt.

Design als Strategie.

Design ist keine Kunst, sondern soll Menschen von einem Produkt begeistern und den Gebrauch erfreulich machen. Was Design und Kunst gemeinsam haben, ist visuelle Kreativität. Im Bauhaus ging es beispielsweise nicht um einen künstlerisch verklärten Lifestyle, sondern um technisch-kulturelle Avantgarde. Design soll Träume und Wünsche von Uhren-Liebhabern mit der Kompetenz und Vision von STOWA verbinden. Deshalb setzen wir bei STOWA auf einen direkten Dialog zwischen den Machern: von der Idee zu den Modellen, von der fertigen Uhr zum Onlineshop und von dort aus zu STOWAs Kunden, viele davon langjährige Sammler.

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1927

2004

2015

Unser Gestaltungsprozess.

Authentisches Design basiert auf innovativem Denken in Bezug auf Symbolik, Technik und vor allem der Interaktion mit und durch Menschen. Hartmut Esslinger hat Unternehmen wie Sony, Apple, Microsoft, SAP, Disney, Louis Vuitton und Lufthansa geholfen, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell erfolgreich zu sein. Jörg Schauer und Hartmut Esslinger arbeiten Hand in Hand: mathematische Computerformeln ermöglichen bisher manuell nicht umsetzbare geometrische Formen, welche wiederum neue Produktionsmethoden wie Metallsintern und 3D-Druck erfordern. Am Ende steht jedoch immer noch die handwerklich hochwertige Uhr als Ausdruck der individuellen Persönlichkeit.

Jörg Schauer.

Portrait.

1990, im Alter von 22 Jahren, wird Jörg Schauer selbständiger Uhrmacher. Er setzt sich den Bau hochwertiger mechanischer Armbanduhren, die technisch anspruchsvolle Lösungen und außergewöhnliches Design verbinden, zum Ziel. Dieses Ziel wird zunächst dadurch erreicht, dass er für fachkundige Auftraggeber wunschgemäß Unikate anfertigt, vornehmlich aus Gold und Platin. Seine besonderen handwerklichen Fähigkeiten schaffen die Voraussetzung für diese Arbeiten. Innerhalb weniger Jahren entstehen so mehr als 400 einzigartige Uhren, die weltweit verkauft werden und in vielen Sammlungen Einzug halten. Dieses Jahr feiert Jörg Schauer sein 25-jähriges Jubiläum mit ein paar besonderen Uhren.

Schauer Editionen.

Der Bau von Einzelstücken wird Mitte der 1990er Jahre immer schwieriger. Die besten Lieferanten verkaufen nur noch in größeren Mengen. Jörg Schauer beschließt, all sein Wissen, seine Designideen und sein handwerkliches Können in einer eigenen Kollektion umzusetzen. Charakteristisches Merkmal wird die 12-fach verschraubte Lunette sowie neuartige, klare Ziffernblattdesigns. Schauer baut nur wenige hundert Uhren im Jahr. Durch diese strenge Limitierung der Jahresproduktion entscheidet er sich für spürbare Qualität und somit gegen ein Wachstum um jeden Preis.

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Design & Uhrenbau.

Jörg Schauer entwickelt und baut jeden Prototypen der STOWA und Schauer Kollektionen selbst. Er ist Spezialist für Oberflächen sowie qualitativ hochwertig umgesetzte Konzepte. Seine Leidenschaft is es, zu drehen, zu fräsen, Zifferblätter zu bedrucken und Gehäuse zu bauen sowie deren Oberflächen bis zur Vollendung zu veredeln. Diese Fähigkeiten ermöglichen STOWA und Jörg Schauer Individualisierungen, wie sie nur wenige Unternehmen weltweit leisten können − bis hin zur absoluten Unikat-Uhr für Sammler.

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Awards.

STOWA und Schauer Uhren überzeugen aufgrund ihres innovativen Designs und ihrer einzigartigen Ausführung Fachleute und Sammler weltweit. Auszeichnungen, bei denen STOWA Kunden mitwählen konnten, freuen uns besonders. Schließlich sind sie der Beweis dafür, dass unsere Uhren eine perfekte Symbiose aus Design und Qualität ergeben. Dies liefert uns immer wieder auf's Neue den Ansporn, die Ausführung unserer Uhren, von der Idee bis zur Anfertigung, stets auf höchstem Niveau zu halten.

Unser Handwerk. Uhrmacher.

Uhrmacher.

In unserer Werkstatt arbeiten bestens ausgebildete und engagierte Uhrmacher, die an jeder einzelnen Uhr ihr ganzes, oft über Jahrzehnte erlerntes Können zeigen. Das akribische Arbeiten an einem komplexen mechanischen Uhrwerk oder beispielsweise das Setzen von hochwertig gebläuten Stahlzeigern erfordert große Konzentration und eine sehr ruhige Hand. Viele der kleinsten Teile sind nur unter der Lupe zu erkennen. STOWAs Uhrmacher bilden somit das Rückgrat der hauseigenen Uhrenproduktion und des weltweit renommierten Services.

Die kaum 4,5 mm langen kleinen Sekundenzeiger aus gebläutem Stahl sind sehr empfindlich. Sie werden aufgefädelt auf Papierstreifen an uns geliefert.
Jeder Arbeitsgang muss sitzen − sowohl beim Hersteller der Zeiger als auch bei uns als Uhrenproduzent. Meistens wird mit Kunststoffwerkzeugspitzen gearbeitet um die Zeiger nicht zu verkratzen.
Beim Setzen der Zeiger sind sowohl die richtige Position als auch die Höhe zueinander wichtig. Der Uhrmacher kontrolliert dies nach jedem einzelnen Zeiger sehr genau.

Unser Handwerk. Goldschmied.

Goldschmied.

Unsere Goldschmiede kümmern sich mit ihren handwerklichen Fähigkeiten um die hochwertigen Oberflächen der Gehäuse, Schließen und Aufarbeitungen im Rahmen von Service- und Reparaturarbeiten. Ein Gefühl für perfekte Oberflächen sowie die Bearbeitung dieser mit den unterschiedlichsten Werkzeugen und Schleifmitteln ist dabei unersetzlich. Das Goldschmiedehandwerk ergänzt unseren Anspruch, nicht nur technisch sondern auch optisch und haptisch das Beste für Ihre persönlich ausgewählte Uhr zu erzielen.

Wir mattieren ausgewählte Modelle sehr aufwändig von Hand in unserer Werkstatt.
Wir haben uns durch formschöne und handwerklich perfekte Mattierungen weltweit einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Besonders aufwändig sind horizontale Schliffe, da man, um beste Ergebnisse zu erzielen, an den Ecken sehr viel Fingerspitzengefühl benötigt.

Unser Handwerk. Graveur.

Graveur.

Der klassische Graveur war bisher für Verschönerungen zuständig, die oft nur verzierenden Charakter besaßen. Wir haben das Tätigkeitsfeld des Graveurs modernisiert, heute besteht seine Hauptaufgabe darin, durch Individualisierung Ihre Uhr zu einem Unikat zu machen. Dazu bedienen wir uns modernster Technik. Unsere Graveure arbeiten nach Ihrem Wunsch und realisieren dabei oft auch das scheinbar Unmögliche.

Gravuren auf den Rotoren von Automatikuhrwerken sind sehr beliebt − aber auch Zahnräder, Gehäuse und Armbandschließen können von Ihnen individuell mitgestaltet werden.
Der Laser arbeitet extrem fein. Es können daher auch fast unsichtbare Geheimgravuren realisiert werden, ganz wie Sie es wünschen.
Der fertig gravierte Rotor macht aus Ihrer Uhr ein absolutes Unikat. Sie können den Text, die Schriftart und die Größe ganz individuell festlegen. Es gibt hierbei fast keine Grenzen.

Wir machen Ihre Uhr zu einem Unikat!

Jede STOWA Uhr können wir für Sie ganz nach Ihren persönlichen Wünschen individualisieren. Sei es als Geschenk oder zur bleibenden Erinnerung. Wir gravieren z.B. ein wichtiges Datum, ein Name oder eine Widmung für einen Menschen, der Ihnen ganz besonders am Herzen liegt.

>> Direkt zu den Artikeln die graviert werden können

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Unsere Geschichte.

Gründung & Anfänge.

1927 bis 1948

1927 wird STOWA von Walter Storz in Hornberg im Kinzigtal gegründet. Der Unternehmensname STOWA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Firmengründers zusammen. 1935, 8 Jahre später, erfolgt die Übersiedlung nach Pforzheim, bevor 1938 ein eigenes Gebäude in der Bismarckstraße 54 gebaut wird. Im selben Jahr präsentiert STOWA einige Uhren im Bauhausstil, die heute noch in unserer Antea Serie fortgeführt werden. Die Marine Beobachtungsuhr sowie die große Fliegeruhr mit 55 mm Durchmesser werden erstmals im Jahr 1939 produziert. Beide Modelle bieten wir heute wieder in verschiedenen Varianten an. Am 23.02.1945 wird das Gebäude in der Bismarckstraße bei der Bombardierung Pforzheims zerstört, die Uhrenfabrikation wird noch im selben Jahr nach Rheinfelden verlegt.

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Wirtschaftswunder & Postmoderne.

1948 bis 1995

1951 wird ein neues Fabrikationsgebäude in Rheinfelden gebaut, welches man sowohl 1954 als auch 1966 erweitert und aufstockt. Parallel dazu wird auch das Stammhaus in Pforzheim wieder aufgebaut. 1954 erfolgt die Gründung der RUFA (Rheinfelder Uhrteilefabrik) zur Produktion von Stoßsicherungen für PUW und Durowe Werke. Werner Storz, der Sohn des Firmengründers, tritt 1960 ins Unternehmen ein. Hauptsächlich ist er für die Pflege der internationalen Geschäftsbeziehungen zuständig. Der Produktname STOWA Seatime, ein Vorläufermodell unsere heutigen Seatime Serie, wird 1963 urheberrechtlich geschützt. 1970 präsentiert STOWA den kleinsten Wecker der Welt auf der Hannovermesse. Die Kollektion umfasst mittlerweile rund 1000 verschiedene Uhrenmodelle (Quelle: Rheinfelder Anzeiger vom 29. April 1970). Walter Storz stirbt 1974 und STOWA wird Partner der Deutschen Uhren Kooperation Pallas. Diese hat zum Ziel, dem Fach- und Einzelhandel mit einem umfassenden Angebot marktgerechter Qualitätsware mit richtungsweisender Konzeption, konzentrierter Werbung und maximalem Service zu dienen. (Originaltext von 1974).

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Jörg Schauer bis heute.

1995 bis 2015

1996 übernimmt Jörg Schauer die Firma STOWA von Werner Storz und damit alle Markenrechte. Im Rahmen des 70-jährigen Firmenjubiläums 1997 wird die limitierte Fliegeruhr Unitas 6300 N präsentiert. Werner Storz stirbt 1998. Im Jahr 2002 werden 75 Jahre STOWA mit der Präsentation der limitierten Fliegeruhr Bremen D 1167 gefeiert. 2005 gewinnt STOWA erstmals bei der Wahl der besten Uhren der Welt, einem Publikumspreis von watchtime.net, UHREN-MAGAZIN, Focus sowie Focus Online. Die STOWA Antea erhält den ersten Platz und wird mit der Goldenen Unruh ausgezeichnet. An diesen Erfolg kann STOWA in den Jahren 2012 sowie 2013 anknüpfen, in denen der Flieger Chronograph den ersten und später der Marine Chronograph den zweiten Platz belegt. 2008 bis 2009 erfolgt der Neubau des eigenen Produktionsgebäudes mit angegliedertem STOWA Museum. Im Juli 2012 wird das STOWA Gebäude offiziell eingeweiht. Dem ersten Bauabschnitt folgt ein zweites Stockwerk zur Erweiterung der Produktionskapazitäten.

 

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