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STOWA. Timeline.

1927 - 2017.

Die STOWA Geschichte.

Seit 1927 baut STOWA ununterbrochen mechanische Uhren. Lesen und stöbern Sie hier in unserer Zeitleiste. Sehen Sie, wann wir welche Uhr auf den Markt gebracht haben oder es nennenswerte Ereignisse gab. Viele Bilder lassen sich durch einen klick vergrößern. Manche Beiträge sind auf Zusatzseiten verlinkt. (Großes Bild oben: Hannovermesse 1956. Ludwig Erhard besucht den Messestand von STOWA und Walter Storz zeigt ihm die aktuelle Kollektion. Erhard war von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft und von 1963 bis 1966 der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.)
2017
  • 90 Jahre Jubiläum
    2017. STOWA feiert sein 90 jähriges Jubiläum. Es gibt dazu einige limitierte Sonderserien. Im Bild sehen Sie eine limitierte Fliegeruhr im "Vintage Stil".

  • Start der STOWA Friends
    Möchten Sie gerne eine STOWA Uhr live erleben? Die STOWA Friends machen dies möglich. Es gibt weltweit treue STOWA Kunden die sich bereit erklärt haben - bei gegenseitiger Symphatie - Ihnen Vor Ort Ihre STOWA Uhr/en zu zeigen.

  • STOWA Buch
    Das STOWA Buch. 272 Seiten. Nicht nur die STOWA Geschichte wird gezeigt, das Buch widmet sich auch ausführlich dem "Gesicht der Uhr", dem Zifferblatt. Anhand von zahlreichen Beispielen wird das Thema (Zifferblatt-) Design aufgearbeitet. Interessant und spannend. Das Buch schicken wir Ihnen gerne kostenlos oder Sie können es sich auch aus dem Internet als pdf herunterladen.

  • Handaufzugswerk verfügbar
    Ab sofort haben wir wieder ein Handaufzugswerk für fast alle Modelle verfügbar: Das schön finishierte ETA 2804-2 mit goldenem STOWA Schriftzug, Genfer Streifenschliff und gebläuten Schrauben. Ob das Werk auch in Ihre Uhr passt, sehen Sie immer auf den produktspezifischen Seiten. Hier aber ein kleiner Auszug: Passend für Flieger Klassik 40, Marine Klassik 40, Partitio, Antea 365 und 390 usw.
  • STOWA Genusswanderung

    Zum zweiten mal findet am Sonntag, den 16.Juli 2017 die STOWA Genusswanderung statt. 

2016
  • Flieger Professional DIN

    Am Freitag, den 24.Juni 2016 hat die Uhr erfolgreich die neu geschaffene DIN Prüfung bestanden. STOWA war an der Ausarbeitung der DIN 8330 massgeblich beteiligt. Sie stellt einen neuen qualitativen Standard dar, der mit zahlreichen aufwändigen Tests geprüft und dokumentiert wird. 

  • Form Follows Emotion

    Das Design dieser neuen Fliegeruhr stammt von Hartmut Esslinger, dem Gründer von frog design. Er arbeitete u.a. sehr erfolgreich für Wega, Apple, Sony und viele andere. Im Bild diskutiert er ein Detail mit Jörg Schauer. 

     > Hartmut Esslinger

2015
  • Typografie

    Die Schrift der Antea back to bauhaus hat ihre Wurzeln zur Zeit des Bauhauses (1919-1933). Herbert Bayer, damals Lehrer am Bauhaus, hat diesen Schriftfont zwischen 1925-1928 entworfen. 1975 haben dann Ed Benguit und Victor Caruso die Schrift in unterschiedlichen Schnitten weiterentwickelt. Sie schafft damit ein neues Original und hätte damals schon das Modell Antea zieren können. Deshalb haben wir sie back to bauhaus genannt.

     > Ed Benguiat

  • Antea. back to bauhaus
    STOWAs Wunsch nach einer Modernisierung der klassischen Bauhaus Uhr inspirierte den Designer Hartmut Esslinger einen Blick zurück in die Geschichte des Bauhauses zu werfen. Er selbst sagt zum Entwurf der Antea back to bauhaus: “Es musste eine coole Interpretation sowohl des originalen Designs von Lange & Söhne (1937), als auch der Antea von STOWA (1937) sein. Das Edelstahlgehäuse der Antea Klassik beließ ich. Das Zifferblatt mit der modernen Bauhaus STD Type von Ed Benguiat und Victor Caruso schafft mit seiner sensiblen Ästhetik ein historisches Original. Die Farben die STOWA anbietet, sind eine Hommage an Josef Albers und Johannes Itten, denn das Bauhaus sollte man nicht nur schwarz oder weiß sehen.”

2014
  • Rana. Zukunftsdesign
    Inspiration: Physisch sehen fast alle Armbanduhren aus wie vor Jahrzehnten. Styling-Uhren werden nur visuell modifiziert. Experimente mit mechanischen Spielereien sind heute der Weg der Differenzierung. Wenn Zifferblätter, so werden diese grafisch überladen – bis zur Verwirrung der Nutzer. Das Ablesen der Zeit scheint zweitrangig. Konzeptionell ist die STOWA Rana eine Uhr im Sinne des Bauhauses: technisch intelligent, kulturell inspirierend und einfach.

  • Hartmut Esslinger

    Esslinger zur Symbolik:  "Die Symbolik von innovativen Produkten ist meist auch sehr historisch: mein erster iPad- Vorschlag für Steve Jobs von 1982 war von einem Schieferblock inspiriert, mein Trinitron Design für Akio Morita und Norio Ogha (Sony) war ein Bilderrahmen und plante bereits 1978 den Wechsel zu Flachbildschirmen mit ein."

     > Video Hartmut Esslinger

2013
  • TESTAF. Neuer Standard für Fliegeruhren

    TESTAF (Technischer Standard Fliegeruhren), seit 2012 der Standard für Fliegeruhren. Entwickelt von der FH Aachen. Erstmals wird ein eindeutiger technisch-funktionaler Anforderungskatalog vorgelegt, der feststellt, welche Anforderungen Armband - Fliegeruhren heute erfüllen müssen. Im Bild sehen Sie die STOWA TESTAF TO1, die seit 2013 TESTAF zertifiziert ist!

2008
  • Neubau Produktionsgebäude mit Museum
    2008 bis 2009 erfolgt der Neubau des eigenen Produktionsgebäudes mit angegliedertem STOWA Museum.
  • Museum
    Das moderne STOWA Museum beherbergt viele gut erhaltene STOWA Klassiker. Eine große Inspirationsquelle und Dokument einer langen und ununterbrochenen Firmengeschichte.
  • Partitio. Feine Skalierung
    Im Jahr 2008 entsteht eine Neuauflage einer weiteren historischen STOWA Uhr. Die Besonderheit dieses Modells aus den 1930er Jahren ist die feine Zifferblattskalierung. Der Modellname Partitio (lat.: Teilung) wurde daraus abgeleitet. Das Original verfügt über Leuchtzeiger und Leuchtziffern sowie ein mechanisches Handaufzugswerk. Wir haben das Gehäuse der Uhr zwar modernisiert, das Zifferblatt und die Zeiger wurden aber originalgetreu übernommen.

  • Partitio. Historisch und Remake
    Die historische Partitio neben der aktuellen Uhr mit schwarzem Zifferblatt.
2005
  • Gewinn der Goldenen Unruh
    2005 gewinnt STOWA erstmals bei der Wahl der besten Uhren der Welt, einem Publikumspreis von watchtime.net, UHREN-MAGAZIN, Focus sowie Focus Online. Das gewählte Modell: Antea creme mit Automatikwerk und Glasboden.

1997
  • STOWA präsentiert seine neue Fliegeruhr
    1997. Zum 70 jährigen Jubiläum präsentiert STOWA seine neue Fliegeruhr. Im 40 mm Edelstahlgehäuse und einem Unitas 6300 N Uhrwerk. (mit indirekt angetriebener Zentralsekunde) Limitiert auf 70 Uhren . Das Modell wird heute noch nahezu unverändert gebaut!
1996
  • Jörg Schauer übernimmt STOWA
    1996 übernimmt Jörg Schauer von Werner Storz die Marke STOWA.
1972
  • Golduhren Made in Pforzheim
    Pforzheims Traditionsindustrie war weltbekannt. Die Goldschmiede, Juwelenfasser, Graveure und Uhrmacher haben gemeinsam an sehr aufwändigen Uhren gearbeitet. Viele besondere Golduhren sind so entstanden.
  • Chronograph
    1970iger. Größer und bunter. Die siebziger Jahre waren designmässig radikal. Größere, oftmals eckige Gehäuseformen sowie bunte Zifferblätter, waren sehr erfrischend und mutig.
  • Digital
    Mechanische "Digitaluhren" wurden um 1970 herum als Antwort auf die elektronischen Digitaluhren entwickelt. Da die mechanischen Uhren u.a wegen des "Digitalaufbaus" sehr hoch und aufwändig waren, konnten Sie sich nicht durchsetzen. Man baute diese Uhren nur ungefähr 3-4 Jahre. Der Siegeszug der elektronischen Uhren war von da an unaufhaltsam.
  • Damen Digitaluhr
    Diese kleine "digitale" STOWA Damenuhr verfügt über ein blaues Stoffarmband und ein verchromtes Gehäuse. Seltenes Exemplar in sehr guten Zustand.
1963
  • Modelname STOWA SEATIME wird geschützt
    Der Produktname STOWA Seatime, ein Vorläufermodell unsere heutigen Seatime Serie, wird 1963 urheberrechtlich geschützt.

1962
  • Kleine Taschenuhr
    Schlichte Handaufzugsuhr in vergoldetem Gehäuse. Zifferblatt versilbert mit diamantgeschnittenen und vergoldeten Stundenindexen.
1960
  • Werner Storz tritt ins Unternehmen ein
    Im Jahr 1960 tritt der Sohn des Gründers, Werner Storz, ins Unternehmen ein. Er leitet es bis zum Jahr 1996 sehr erfolgreich, bevor er es an Jörg Schauer (aus Mangel an einem Nachfolger) verkauft.
1956
  • Ludwig Erhard besucht STOWA
    Hannovermesse 1956. Ludwig Erhard besucht den Messestand von STOWA und Walter Storz zeigt ihm die Kollektion im Schaufenster. Ludwig Erhard war von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft und galt in dieser Funktion als Vater des „deutschen Wirtschaftswunders“ und der Sozialen Marktwirtschaft, die bis heute das Wirtschaftssystem in Deutschland bestimmt. Von 1963 bis 1966 war er der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1957 veröffentlicht er das Buch "Wohlstand für Alle“.
  • Firmengebäude
    Das STOWA Firmengebäude im Jahr 1956 in Rheinfelden.
1954
  • Die RUFA (Rheinfelder Uhrteilefabrik) wird gegründet
    Die Gründung der RUFA (Rheinfelder Uhrteilefabrik) erfolgte, um Stoßsicherungen für PUW und Durowe Werke zu produzieren.
  • Firmengebäude in Pforzheim
    Das 1938 erbaute und 1945 zerstörte STOWA Gebäude wurde in den fünfziger Jahren wieder aufgebaut.
1951
  • STOWA. Precision
    STOWA hat besonders ganggenaue Uhren immer mit dem Zusatz "Precision" unter dem Logo bezeichnet. Sie dokumentieren also die Verwendung besonders guter Uhrwerke unter Einbeziehung der modernsten Technik oder Materialität. (im Kontext der Zeit!) Der Name "Nivaflex" benennt eine neue Legierung für die Aufzugsfeder des Uhrwerkes. Diese ist für eine ganggenaue Uhr sehr wichtig.
  • Nivaflex. Ein neues Material
    Zugfedern von mechanischen Uhren bestanden jahrzehntelang aus reinem rostanfälligen und bruchgefährdeten Kohlenstoffstahl. Dann lösten struktur- und kaltgewalzte Legierungen die anfälligen Federspeicher ab. Hier treten besagte Schwierigkeiten nur noch dann auf, wenn extrem ungünstige Temperatur-, Konstruktions- und Umgebungseinflüsse zusammenkommen. 1948 entwickelte Reinhard Straumann eine neue Legierung. Sein Nivaflex ist legiert aus 42 bis 48 Prozent Kobalt, 15 bis 25 Prozent Nickel, 16 bis 22 Prozent Chrom sowie je 2 bis 6 Prozent Molybdän, Wolfram und Eisen; außerdem Spuren von Titan und Beryllium. Der Kohlenstoffanteil liegt unter 0,1 Prozent. Ein höherer Grad an Beryllium steigert die Festigkeits- und Härtewerte zusätzlich. Daraus gefertigte Zugfedern sind antimagnetisch, bestechen durch extreme Zugfestigkeit, über 800 Vickers Härte, hohe Biegewechselfestigkeit, exzellente Korrosionsbeständigkeit und gute Temperaturbeständigkeit von -50 bis 350 Grad Celsius.
  • Neues Fabrikationsgebäude
    1951 wird ein neues Fabrikationsgebäude in Rheinfelden gebaut, welches man sowohl 1954 als auch 1966 erweitert und aufstockt. Parallel dazu wird auch das Stammhaus in Pforzheim wieder aufgebaut.
1950
  • STOWA Fussballmannschaft
    Die STOWA (Betriebs-) Fussballmannschaft und Firmengründer Walter Storz (ganz links).
1945
  • STOWA Gebäude wird zerstört
    Am 23.02.1945 wird das Gebäude in der Bismarckstraße bei der Bombardierung Pforzheims zerstört, die Uhrenfabrikation wird noch im selben Jahr nach Rheinfelden verlegt.
1942
  • Präzises Uhrwerk
    In der STOWA Marine Taschenuhr tickt ein sehr präzises Uhrwerk von Unitas.

  • STOWA Deckuhr. Orientierung auf den Weltmeeren.
    Ohne B-Uhr (Marine Uhr) keine Orientierung auf den Weltmeeren. Die Anfänge dieser Uhren, auch B-Uhren, Deckuhren oder Kapitänsuhren genannt, gehen auf die britische Marine zurück. Um die exakte Position der vielen Schiffe ihrer weltweiten Seeflotte zu bestimmen, brauchte sie Instrumente zur möglichst exakten Zeitbestimmung. Der berühmte britische Uhrmacher John Harrison konstruierte Anfang des 18. Jahrhunderts die ersten Seechronometer.

  • Fliegeruhren
    Die wohl bekanntesten STOWA Uhren sind die großen Fliegeruhren mit dem Zifferblatt im Baumuster "A" (siehe unten, ab 1940) und Baumuster "B". Gehäuse mit 55 mm Durchmesser ermöglichten die Uhr über der Lederjacke zu tragen. Ab 1942 gab es die zweite Version. Das sogenannte Baumuster "B" Zifferblatt. Eine große außenliegende MInuterie und eine kleine innenliegende Stundeneinteilung kennzeichnen diese Gestaltung.

  • Präzision
    Das Uhrwerk der großen Fliegeruhren war besonders präzise. Es musste die aufwändigen Prüfungen der Chronometerprüfstelle durchlaufen.
1940
1938
  • STOWA bezieht seinen Neubau
    In der Bismarkstraße 54 in Pforzheim baut STOWA ein Firmengebäude um dem stetigen Wachstum gerecht zu werden.
1937
  • Antea. Vom Bauhaus inspiriert

    Seit ca. 1937 baut STOWA Uhren im sog. Bauhausstil. Die wenigen Uhren aus dieser Zeit belegen, dass nicht sehr viele Firmen die für damalige Verhältnisse neue Gestaltung umgesetzt haben. Heute hat sich das schlichte und zeitlose Design aber durchgesetzt.

  • Bauhausstil
    Im STOWA Museum in Engelsbrand sind weitere interessante Uhren aus dieser Zeit zu sehen. Sei es eine kleine, massiv goldene Damenuhr mit römischen oder die rechteckige Golduhr mit arabischen Zahlen. Bei den zwei oben abgebildeten Uhren schlagen Sammlerherzen höher. Die rechteckige Uhr verfügt über ein sogenanntes Pultgehäuse, d.h. das Gehäuse ist auf 12 Uhr dicker als bei 6 Uhr, damit sich das Gehäuse besser dem Auge des Betrachters zuwendet. Die runde Uhr verfügt über eine seltenen Farbkombination: Römisches Kupferzifferblatt im verchromten Gehäuse.
1935
  • STOWA zieht nach Pforzheim
    1935, acht Jahre nach der Gründung, erfolgt die Übersiedlung nach Pforzheim.
1927
  • Gründung von STOWA

    1927 wird STOWA von Walter Storz in Hornberg im Kinzigtal gegründet. Der Unternehmensname STOWA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Firmengründers zusammen. (STOrz, WAlter)

Eine Marke lebt!

Bitte helfen Sie uns.

Damit die STOWA Geschichte weiter erfolgreich fortgeschrieben wird, sind wir immer wieder auf Sie als Kunde und Uhrensammler angewiesen. Nutzen Sie die Möglichkeit mit uns direkt in Kontakt zu gehen, um Ihre Kritik und Anregungen mitzuteilen. Helfen Sie uns aber auch, wenn Sie irgendeine alte STOWA Uhr haben, und eventuell sogar wissen, von wann diese ist. Wir sammeln alles, um die STOWA Zeitleiste permanent zu verbessern und zu ergänzen. Vielen Dank! Ihr STOWA Team aus dem Schwarzwald.