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Museum. Historische Uhrensammlung.

Zukunft braucht Herkunft, so hat es Odo Marquard schon gesagt. STOWAs hauseigenes Museum belegt dies eindrucksvoll. Über 70 (von insgesamt mehreren hundert alte Uhren, die im Bestand sind) zeigen einen Querschnitt der Schaffenskraft von STOWA. Schritt für Schritt werden diese Uhren nun auch hier im virtuellen Museum gezeigt und beschrieben. Manche Texte sind mit Zusatzinformationen verlinkt. Meißtens erhält man nach dem Klick auf ein Bild ein weiteres, größeres und mehr Details zeigendes Zusatzbild. Lassen Sie sich von den historischen STOWA Uhren inspirieren. Damals wie heute überzeugen die Uhren durch ein schönes, ausgewogenes und schlichtes Design und eine große Detailverliebtheit. Schön. Gut. Wahr.
2017
2016
2015
2013
2008
  • Partitio. Historisch und Remake
    Die historische Partitio neben der aktuellen Uhr mit schwarzem Zifferblatt.
1996
1984
  • "Girls best friends". Diamanten.
1976
1974
1972
  • Siebziger Jahre. Neue Gehäuseformen.
  • Digital
    Mechanische "Digitaluhren" wurden um 1970 herum als Antwort auf die elektronischen Digitaluhren entwickelt. Da die mechanischen Uhren u.a wegen des "Digitalaufbaus" sehr hoch und aufwändig waren, konnten Sie sich nicht durchsetzen. Man baute diese Uhren nur ungefähr 3-4 Jahre. Der Siegeszug der elektronischen Uhren war von da an unaufhaltsam.
1968
  • Reiseuhr Convertible
    Reiseuhr aus dem Jahr 1968. STOWA hat viele dieser zuverlässigen Reisebegleiter angefertigt. Das Gehäuse wurde teilweise sehr hochwertig in Leder ausgeführt. Der Schiebemechanismus des Gehäuses war zur damaligen Zeit sehr innovativ.
  • Seatime Türkis
    Eine weitere sehr seltene und schöne STOWA Seatime. Das mit einem sehr feinen Muster geprägte Zifferblatt ist Türkisfarben galvanisiert. Die prägnanten Leuchtzahlen stechen besonders hervor. Edelstahlgehäuse und drehbare Lunette aus Aluminium.
1964
1962
1958
1953
1951
  • Nivaflex. Ein neues Material
    Zugfedern von mechanischen Uhren bestanden jahrzehntelang aus reinem rostanfälligen und bruchgefährdeten Kohlenstoffstahl. Dann lösten struktur- und kaltgewalzte Legierungen die anfälligen Federspeicher ab. Hier treten besagte Schwierigkeiten nur noch dann auf, wenn extrem ungünstige Temperatur-, Konstruktions- und Umgebungseinflüsse zusammenkommen. 1948 entwickelte Reinhard Straumann eine neue Legierung. Sein Nivaflex ist legiert aus 42 bis 48 Prozent Kobalt, 15 bis 25 Prozent Nickel, 16 bis 22 Prozent Chrom sowie je 2 bis 6 Prozent Molybdän, Wolfram und Eisen; außerdem Spuren von Titan und Beryllium. Der Kohlenstoffanteil liegt unter 0,1 Prozent. Ein höherer Grad an Beryllium steigert die Festigkeits- und Härtewerte zusätzlich. Daraus gefertigte Zugfedern sind antimagnetisch, bestechen durch extreme Zugfestigkeit, über 800 Vickers Härte, hohe Biegewechselfestigkeit, exzellente Korrosionsbeständigkeit und gute Temperaturbeständigkeit von -50 bis 350 Grad Celsius.
1942
  • STOWA Deckuhr. Orientierung auf den Weltmeeren.
    Ohne B-Uhr (Marine Uhr) keine Orientierung auf den Weltmeeren. Die Anfänge dieser Uhren, auch B-Uhren, Deckuhren oder Kapitänsuhren genannt, gehen auf die britische Marine zurück. Um die exakte Position der vielen Schiffe ihrer weltweiten Seeflotte zu bestimmen, brauchte sie Instrumente zur möglichst exakten Zeitbestimmung. Der berühmte britische Uhrmacher John Harrison konstruierte Anfang des 18. Jahrhunderts die ersten Seechronometer.

  • Präzision
    Das Uhrwerk der großen Fliegeruhren war besonders präzise. Es musste die aufwändigen Prüfungen der Chronometerprüfstelle durchlaufen.
1940
1938
1937
  • Bauhaus Design. Schlicht.
1936
1935
1934
1932
1928
1927