Die STOWA Geschichte

 

1927

Gründung der Fa.STOWA durch Walter Storz in Hornberg/Kinzigtal. STO (Storz),WA (Walter)

 

1935 

Übersiedlung nach Pforzheim (in gemietete Räume)

 

1938 

Bau eines eigenen Gebäudes in der Bismarckstraße 54, Pforzheim

 

1938 

Präsentation von einigen Uhren im Bauhausstil, dem Vorläufermodell unserer Antea Serie

 

1939

Produktion der Marine Beobachtungsuhr und der großen (55 mm) Fliegeruhr, beides Modelle die wir aktuell in verschiedenen Varianten wieder bauen

 

1945

Am 23.02.1945 Zerstörung des Gebäudes Bismarckstrasse bei der Bombardierung Pforzheims

 

1945 

Start der Uhrenfabrikation in Rheinfelden

 

1947 

Walter Storz wird Gründungsmitglied des Vorläufers des Uhrenindustrieverbandes

 

1951 

Bau eines neuen Fabrikationsgebäudes in Rheinfelden (1954 und 1966 erweitert und aufgestockt) Das Stammhaus in Pforzheim wurde parallel auch wieder aufgebaut.

 

1954

Gründung der RUFA (Rheinfelder Uhrteilefabrik), Produktion von Stoßsicherungen für PUW und Durowe Werke

 

1960

Anfang der sechziger Jahre tritt der Sohn des Firmengründers, Werner Storz, ins Unternehmen ein.

Er übernahm hauptsächlich die Überseereisen.

 

1963 

Schutz des Markennamens „STOWA Seatime“, dem Vorläufermodell unserer heutigen Seatime Serie.

 

1970 

STOWA präsentiert den „Kleinsten Wecker der Welt“ auf der Hannovermesse. Zu dieser Zeit umfasst die Kollektion ca. 1000 verschiedene Uhrenmodelle! (Rheinfelder Anzeiger, 29.April 1970)

 

1974

Walter Storz stirbt

 

1974 

Stowa wird Partner der Deutschen Uhren Kooperation „Pallas“, die es sich zum Ziel gesetzt hat dem Fach- und Einzelhandel mit einem umfassenden Angebot marktgerechter Qualitätsware, mit richtungsweisender Konzeption, konzentrierter Werbung und maximalem Service zu dienen.(Originaltext aus 1974)

 

1996 

Jörg Schauer übernimmt direkt von Werner Storz die Firma STOWA und damit alle Markenrechte

 

1997

70-jähriges Firmenjubiläum.

Präsentation der limitierten Fliegeruhr mit Unitas 6300 N

 

1998

Werner Storz stirbt

 

2002

75-jähriges Jubiläum. Präsentation der limitierten Fliegeruhr „Bremen D 1167“, (die Bremen – eine Junkers D1167 flog als erstes Flugzeug nonstop im Jahre 1928 über den Atlantik, von Ost nach West, was die schwierigere Strecke war als der Flug von

Charles Lindbergh von West nach Ost, im Jahre 1927)

 

2005 

Erstmalig gewinnt eine Uhr von STOWA bei der Wahl zu den besten Uhren der Welt.

Die STOWA Antea wird von den Lesern bei der Wahl zur "Goldenen Unruh 2005" auf den ersten Platz gewählt.

 

2007 

80-jähriges Jubiläum.

Präsentation neuer limitierter Fliegeruhren, Flieger Automatik und Flieger Original (ausverkauft)

 

2008/2009 

Neubau des eigenen Produktionsgebäudes mit integriertem STOWA Museum

 

2010

Präsentation des STOWA Chronographen mit Details früherer Taschenuhren

Vorstellung der Fliegeruhr mit dem B-Uhr Zifferblatt.

(von der großen Original B-Uhr mit diesem Zifferblatt wurden nur 42 Stück hergestellt, sie ist somit die seltenste große Fliegeruhr)

 

2012

Bei der Wahl zu den besten Uhren der Welt "Goldene Unruh 2012" gewinnt überraschenderweise der neue STOWA Flieger Chronograph in der Kategorie bis 2.500.- Euro

 

2012

im July wird offiziell das STOWA Gebäude eingeweiht. Dem ersten Bauabschnitt folgt 2011 bis 2012 ein zweites Stockwerk zur Erweiterung der Produktionskapazität.

 

2013

Bei der Wahl zu den besten Uhren der Welt "Goldene Unruh 2013" gelingt STOWA erneut der Schritt aufs Treppchen. Der neue STOWA Marine Chronograph wird in der Kategorie bis 2.500.- Euro auf den zweiten Platz gewählt.